Knarzende Geräusche, Papierstau und Patrone leer – diese alltäglichen Probleme mit unseren Druckern ähneln Verhältnissen aus dem Mittelalter, wenn man sich genauer anschaut, was heute alles gedruckt werden kann: Möbel, Kleidung und Schokolade – kann alles problemlos im 3D-Drucker angefertigt werden. In nicht allzu ferner Zukunft sollen diese Drucker sogar funktionstüchtige künstliche Organe herstellen können.

Wer unseren Blog aufmerksam verfolgt, der hat sicherlich bereits bemerkt, dass wir als Personalberatung gerne mal andere, unkonventionelle Wege gehen. Besonders unser Vorsatz der Dialogorientierung steht dabei immer an erster Stelle. Dass aus dieser Regel ein Inselbesuch auf Helgoland entspringen würde, ahnten wir jedoch vor zwei Wochen auch noch nicht.

Führungsverantwortung im Krankenhausbetrieb übernehmen heißt heute nicht mehr allmächtig den Assistenzärzten ruppige Befehle erteilen, sondern offen für Neuerungen und Anmerkungen sein und Verantwortlichkeiten verwalten. Sonst suchen sich die jungen Ärzte einen neuen Arbeitgeber, denn der Ärztemangel schafft schon lange einen großen Bedarf an Fachkräften deutschlandweit und leitet einen Wandel in der Klinikführung ein.

Führungsverantwortung im Zeichen des Ärztemangels

Der Ärztemangel gibt Assistenz- und Fachärzten größere Freiheiten bei der Berufswahl und die Möglichkeit Stellen anzunehmen, die ihren Anforderungen entsprechen. Die Schwerpunkte liegen dabei auf:

Mittwoch, 27 April 2016 10:01

Generation Y: Kuschelkurs im Krankenhaus?

Die Generation Y ist erwachsen geworden und hat bereits in vielen Branchen Führungsverantwortung übernommen. Auch im Klinikbetrieb ist es nur eine Frage der Zeit, bis die jetzigen Assistenz- und Fachärzte in Führungspositionen aufsteigen werden. Also ist bald Kuschelkurs auf der Station angesagt – ohne Hierarchien und Überstunden?

Früher war der Arzt der allwissende Halbgott in Weiß, der vor rehäugig blickenden Patienten Diagnosen wie am Fließband stellte. War ein Patient mal nicht zufrieden, warf er einen Brief in den Kummerkasten. Heute holen sich Patienten mit Hilfe von Dr. Google gleich selbst die Diagnosen, stellen den Arzt vor vollendete Tatsachen und passt was nicht, gibt’s nen fiesen Kommentar im Netz. Kann es trotz Bewertungsportalen, Fitness- und Gesundheits-Apps noch eine harmonische Arzt-Patienten-Kommunikation geben?

Donnerstag, 14 April 2016 10:09

Besser ankommen mit dem Relocationservice

Sie haben schon aufgehört Überstunden zu zählen und können die immer gleichen Aufgaben schon fast mit geschlossenen Augen erledigen? Dann ist es ganz klar Zeit für einen Jobwechsel! Aber Glück wird ja bekanntlich nur größer, wenn man es teilt. Also was tun, wenn die Familie so gar nicht glücklich am Ort der neuen Arbeitsstelle wäre?

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