Dienstag, 19 Dezember 2017 13:47

Mein Gott, war da was los - das Jahr 2017 bei BeyondHealth

Wir freuen uns sehr auf 2018 und alles, was kommt. Das liegt zum Teil auch daran, dass 2017 so ein gutes Jahr war und wir im Team sehr viel Freude hatten. Das möchten wir auch ganz vorweihnachtlich mit Euch allen teilen. Und deshalb haben wir es einmal hier zusammengefasst.

Berufliche oder räumliche Weiterentwicklungen und Potenzial, das genutzt wird – das ist unser Kerngeschäft. Da macht es uns natürlich immens stolz zu sehen, dass unsere Philosophie auch von unseren Mitarbeitern übernommen wurde.

Trotzdem ist es uns nicht leicht gefallen auf Wiedersehen zu sagen. So abgedroschen es auch klingt, ist uns jeder auf seine eigene Art ans Herz gewachsen.
Die größte Veränderung betrifft Insa - und hier möchten wir gleichzeitig auch den größten Dank (nochmals) aussprechen. Als Leiterin des Talentpools hat sie Professionalität und Freundlichkeit wie selbstverständlich miteinander verbunden, egal wie kompliziert die Situation auch wurde. Dasselbe gilt für Julia, die wir menschlich und fachlich vermissen werden. Wir wünschen euch, liebe Insa und liebe Julia, nur das Beste für den weiteren Weg.
Studium zu Ende – das bedeutet, dass einige unserer Werkstudenten eben nicht mehr Werkstudenten bleiben konnten. Auch hier gab es einige Veränderungen.
Wir denken da an Alina, die süddeutsches Temperament (und Weißwürste!) in unser Kölner Büro gebracht hat.  Auch Ella, die durch ihre Herzlichkeit immer gute Laune im Büro versprüht hat. Von Ihrer Umsichtigkeit konnten wir alle profitieren und auch die, die sie betreut hat. Fides spannende Geschichten – und die Eloquenz, mit der er sie vorgetragen hat- vergisst man sicher nicht so schnell. Die liebe Anna konnte wie keine andere mit ihrem Witz und Charme eine entspannte Ruhe verbreiten, und das auch in der größten Hektik. Ben wird besonders wegen seiner besondere teambildenden Maßnahmen (Schocken) und der guten Laune, die er damit versprüht hat vermisst – nicht weniger für seine fachliche Qualifikation.
Wir möchten uns auch bei allen Praktikanten bedanken, die uns dieses Jahr begleitet haben: Annika K., die selbstständig und energiegeladen die verschiedensten Aufgaben gelöst hat, Annika S., die den Talentpool gewissenhaft unterstützt hat, sowie Robert und Katharina, die zum Ende des Jahres die Mandatsbetreuung stark unterstützt und auch beim harten Kampf gegen Excel-Monster noch sehr viel positive Energie verteilt haben.
Wir haben uns riesig gefreut, dass Jaqueline aus dem Mutterschutz zurückgekommen ist. Jetzt können wir uns wieder von ihrer coolen Art mitreißen lassen. Seit Frühling ist auch Katrin mit im Team und das ist sicher: Katrin bekommt jedem und jeder ein Lächeln ins Gesicht gezaubert. Angela ist auch seit Frühling dabei und bleibt auch noch im neuen Jahr als extrem coole und fleißige Mitarbeiterin dabei. Das Praktikum hat ihr so gut gefallen und, dass die liebe Maike uns noch als Werkstudentin erhalten bleibt – denn auch ihre Leistung hat uns unglaublich gut gefallen. Kathrin wurde ebenfalls als neue Werkstudentin gewonnen und hat nicht nur ihre tolle Persönlichkeit, sondern auch eine Menge Kreuzworträtsel im Gepäck.
Wie nun mehr als erkenntlich ist: Unser Team ist einfach nur super!
Deshalb haben wir das Jahr auch ein wenig genutzt, um uns selbst zu feiern. Beim Teamevent mit Spielen und Pizza (ok… und Alkohol), beim Lasertag, bei der Weihnachtsfeier, bei Dartabenden und manchmal einfach so. Wir haben eine Exkursion unternommen und dabei sogar noch etwas gelernt und beim BusinessRun die anderen Firmen alt aussehen lassen.
Es war ein gutes Jahr fürs Team. Und dadurch, dass Annika, Dennis und Heiko ihre Ausbilderprüfung sehr erfolgreich abgelegt haben, sind auch die Weichen gestellt, um das Team in Zukunft in jede Richtung auf- und auszubauen.
Dann gibt es im nächsten Jahr auch noch Gelegenheiten, um anzustoßen. Ob im Sommer mit selbstgepresstem Saft, im Winter mit warmem Kakao – oder ganzjährig mit einem Kölsch (nach Feierabend versteht sich!!)

Wir geben immer unser Bestes -deshalb können wir uns auch mit bestem Gewissen selbst feiern.